Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Leistungen und Vertragsverhältnisse zwischen der Coreflow GmbH und ihren Kunden. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, Coreflow stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
1. Anbieter / Vertragspartner
Coreflow GmbH
Sigmund-Freud-Platz 1
8330 Feldbach
Österreich
E-Mail: office@coreflow.at
2. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Angebote, Verträge, Lieferungen und Leistungen der Coreflow GmbH, insbesondere in den Bereichen Webdesign, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Beratung, Analyse, Betreuung, Wartung sowie sonstige digitale Dienstleistungen.
Diese AGB gelten auch für alle zukünftigen Geschäftsbeziehungen, selbst wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden.
3. Vertragsabschluss
Angebote von Coreflow sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbestätigung, Unterzeichnung eines Vertrags oder Angebots oder durch tatsächliche Leistungserbringung durch Coreflow zustande.
Mündliche Nebenabreden oder Zusicherungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung.
4. Leistungsumfang
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus dem jeweiligen Vertrag, Angebot oder der schriftlichen Leistungsbeschreibung.
Leistungen, die nicht ausdrücklich vereinbart wurden, sind nicht geschuldet. Änderungen oder Erweiterungen des Leistungsumfangs bedürfen einer gesonderten Vereinbarung und werden gesondert verrechnet.
Coreflow ist berechtigt, sich zur Erfüllung ihrer Leistungen geeigneter Subunternehmer oder Dienstleister zu bedienen.
5. Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde verpflichtet sich, alle zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte, Zugänge, Materialien und Freigaben rechtzeitig, vollständig und in geeigneter Form zur Verfügung zu stellen.
Verzögerungen oder Mehraufwände, die aufgrund fehlender, verspäteter oder unzureichender Mitwirkung des Kunden entstehen, gehen nicht zu Lasten von Coreflow. Vereinbarte Leistungsfristen verlängern sich entsprechend.
Die Zahlungspflicht des Kunden bleibt von Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung unberührt.
6. Termine und Fristen
Liefer- und Fertigstellungstermine sind unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich schriftlich als verbindlich vereinbart wurden.
Ereignisse höherer Gewalt, technische Störungen, Ausfälle von Drittanbietern oder fehlende Mitwirkung des Kunden berechtigen Coreflow, Termine angemessen zu verschieben.
7. Preise, Zusatzleistungen und Abrechnung
Alle Preise verstehen sich in Euro und exklusive Umsatzsteuer, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
Nicht im Vertrag enthaltene Leistungen werden als Zusatzleistungen zum Stundensatz von EUR 120,– netto abgerechnet. Die Abrechnung erfolgt im 15-Minuten-Takt; jede angefangene Einheit gilt als volle Einheit.
Zusatzleistungen umfassen insbesondere, aber nicht ausschließlich: zusätzliche Korrekturen, Abstimmungen, Meetings, Freigabeschleifen, Inhalte, technische Anpassungen oder Leistungen außerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs.
8. Zahlungsbedingungen
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Bei Zahlungsverzug ist Coreflow berechtigt, Leistungen ganz oder teilweise zu pausieren, Zugänge zu sperren und die weitere Leistungserbringung bis zum vollständigen Zahlungseingang auszusetzen.
Die Zahlungspflicht bleibt während einer solchen Pausierung aufrecht. Coreflow ist berechtigt, Verzugszinsen sowie Mahn- und Inkassokosten gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu verrechnen.
9. Vertragslaufzeit, Kündigung und Verlängerung
Verträge werden für die jeweils vereinbarte fixe Laufzeit abgeschlossen.
Eine ordentliche Kündigung ist ausschließlich schriftlich unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 90 Tagen vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit möglich.
Erfolgt keine fristgerechte Kündigung, verlängert sich der Vertrag automatisch um die ursprünglich vereinbarte Laufzeit.
Preisänderungen werden dem Kunden spätestens 30 Tage vor Beginn der Verlängerung mitgeteilt. Erfolgt keine fristgerechte Kündigung, gelten die neuen Preise als akzeptiert.
10. Suchmaschinenoptimierung (SEO)
SEO-Leistungen stellen eine Dienstleistung dar. Geschuldet ist ausschließlich die vereinbarte Tätigkeit, nicht ein bestimmter Erfolg.
Coreflow übernimmt insbesondere keine Garantie für bestimmte Rankings, Sichtbarkeit, Umsätze, Leads oder wirtschaftliche Erfolge.
Suchmaschinen, Plattformen und deren Algorithmen gelten als Drittanbieter und unterliegen nicht dem Einfluss von Coreflow. Änderungen dieser Systeme begründen keine Mängel oder Ansprüche.
11. Nutzungsrechte
Nutzungsrechte an erbrachten Leistungen werden dem Kunden erst nach vollständiger Bezahlung eingeräumt.
Soweit nicht anders vereinbart, erhält der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck. Eine Weitergabe oder Bearbeitung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung von Coreflow.
12. Gewährleistung
Coreflow erbringt ihre Leistungen mit branchenüblicher Sorgfalt. Geringfügige Abweichungen stellen keinen Mangel dar.
Mängel sind unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Leistungserbringung, schriftlich anzuzeigen.
13. Haftung
Coreflow haftet nur für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten verursacht wurden.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet Coreflow ausschließlich bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden oder Folgeschäden ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
14. Referenznennung
Coreflow ist berechtigt, den Kunden sowie erbrachte Leistungen als Referenz zu nennen, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.
15. Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen geheim zu halten.
16. Schlussbestimmungen
Es gilt ausschließlich österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – das sachlich zuständige Gericht am Sitz von Coreflow.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
17. Stand
Stand: 30.01.2026