Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Leistungen und Vertragsverhältnisse zwischen der Coreflow GmbH, Sigmund-Freud-Platz 1, 8330 Feldbach, Österreich (nachfolgend „Anbieter“) und ihren Kunden (nachfolgend „Kunde“).
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Diese AGB gelten für alle Angebote, Verträge, Lieferungen und Leistungen des Anbieters, insbesondere in den Bereichen Webdesign, Onlineshop-Entwicklung, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Wartung, Hosting, Coreflow 360, Beratung sowie sonstige digitale Dienstleistungen.
Diese AGB gelten auch für zukünftige Geschäftsbeziehungen, selbst wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden.
Diese AGB gelten ausschließlich für Verträge mit Unternehmern im Sinne des § 1 UGB.
Der Kunde bestätigt mit Vertragsabschluss, Unternehmer zu sein und den Vertrag im Rahmen seines Unternehmens abzuschließen.
Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich.
Ein Vertrag kommt zustande durch Unterzeichnung eines Angebots, schriftliche Auftragsbestätigung, Annahme in Textform (z. B. E-Mail) oder durch tatsächliche Leistungserbringung durch den Anbieter.
Mündliche Nebenabreden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung.
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus dem jeweiligen Angebot oder der schriftlichen Leistungsbeschreibung.
Leistungen, die nicht ausdrücklich vereinbart wurden, sind nicht geschuldet. Änderungen oder Erweiterungen bedürfen einer gesonderten Vereinbarung und werden gesondert verrechnet.
Der Anbieter ist berechtigt, zur Erfüllung der Leistungen geeignete Subunternehmer oder Dienstleister einzusetzen.
Der Kunde verpflichtet sich, alle zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte, Zugänge, Freigaben und Materialien rechtzeitig, vollständig und in geeigneter Qualität bereitzustellen.
Verzögerungen, Stillstände oder Mehraufwände aufgrund fehlender oder verspäteter Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Anbieters. Vereinbarte Fristen verlängern sich entsprechend.
Die Zahlungspflicht bleibt davon unberührt.
Der Kunde stellt sicher, dass bereitgestellte Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Daten, Marken) frei von Rechten Dritter sind oder die erforderlichen Nutzungsrechte vorliegen. Der Kunde hält den Anbieter diesbezüglich schad- und klaglos.
Liefer- und Fertigstellungstermine sind unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich schriftlich als verbindlich vereinbart wurden.
Ereignisse höherer Gewalt, technische Störungen, Ausfälle von Drittanbietern, Streiks, behördliche Maßnahmen, Cyberangriffe, Lieferengpässe oder fehlende Mitwirkung berechtigen den Anbieter zur angemessenen Fristverlängerung und/oder zur Anpassung des Leistungsplans.
Dauert ein Ereignis höherer Gewalt länger als 60 Tage, sind beide Parteien berechtigt, den betroffenen Teil des Vertrags schriftlich zu kündigen. Bereits erbrachte Leistungen sind abzurechnen.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
Nicht vereinbarte Zusatzleistungen werden – sofern nicht anders vereinbart – mit EUR 120,– netto pro Stunde im 15-Minuten-Takt verrechnet. Jede angefangene Einheit gilt als volle Einheit.
Reisezeiten, Vor-Ort-Termine sowie Spesen werden – sofern nicht im Angebot inkludiert – gesondert verrechnet.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Leistungen zu pausieren, Zugänge zu sperren, Kampagnen auszusetzen oder Hosting und Wartung temporär einzuschränken. Die Zahlungspflicht bleibt aufrecht.
Der Anbieter ist berechtigt, bis zur vollständigen Zahlung offene Leistungen zurückzuhalten.
Im Falle des Zahlungsverzugs gelten die gesetzlichen Verzugszinsen gemäß § 456 UGB in der jeweils geltenden Höhe.
Der Kunde verpflichtet sich, sämtliche notwendigen Kosten zweckentsprechender außergerichtlicher Betreibungs- und Inkassomaßnahmen zu ersetzen.
Eine Aufrechnung mit behaupteten Gegenforderungen des Kunden ist ausgeschlossen, sofern diese nicht rechtskräftig festgestellt oder ausdrücklich schriftlich anerkannt wurden.
Ein Zurückbehaltungsrecht steht dem Kunden nur hinsichtlich unbestrittener oder rechtskräftig festgestellter Forderungen zu.
Bei Projektleistungen (insbesondere Webdesign oder Onlineshop) erfolgt nach Fertigstellung eine Abnahme.
Der Anbieter fordert den Kunden zur Abnahme in Textform auf. Erfolgt innerhalb von 14 Tagen keine schriftliche Mängelanzeige, gilt die Leistung als abgenommen.
Eine produktive Nutzung (z. B. Veröffentlichung, Liveschaltung, Einsatz in Kampagnen oder Übergabe an Dritte) gilt jedenfalls als Abnahme, sofern keine wesentlichen Mängel unverzüglich schriftlich gerügt werden.
Geringfügige Mängel berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.
Laufende Verträge werden für die im Angebot vereinbarte Mindestlaufzeit abgeschlossen.
Eine ordentliche Kündigung ist ausschließlich schriftlich unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 90 Tagen zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit möglich.
Erfolgt keine fristgerechte Kündigung, verlängert sich der Vertrag jeweils um weitere zwölf Monate.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Kunde trotz Mahnung und angemessener Nachfrist in Zahlungsverzug bleibt oder wesentliche Mitwirkungspflichten nachhaltig verletzt.
Der Anbieter ist berechtigt, Preise für Folgeperioden anzupassen, sofern sich maßgebliche Kostenfaktoren (insbesondere Personal-, Lizenz-, Hosting-, Infrastruktur- oder Energiekosten) ändern oder eine Anpassung auf Grundlage des österreichischen Verbraucherpreisindex (VPI 2020) erforderlich wird.
Preisänderungen werden spätestens 30 Tage vor Beginn der neuen Vertragsperiode schriftlich mitgeteilt.
Widerspricht der Kunde innerhalb von 14 Tagen schriftlich, ist der Anbieter berechtigt, den Vertrag zum Ende der laufenden Vertragsperiode ordentlich zu kündigen.
SEO-Leistungen sind Dienstleistungen. Geschuldet ist die vereinbarte Tätigkeit, nicht ein bestimmter Erfolg.
Es werden keine Garantien für Rankings, Leads, Umsätze oder wirtschaftliche Erfolge übernommen.
Änderungen an Suchmaschinen-Algorithmen, Tools, Plattformen oder Marktbedingungen liegen außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters.
SEA-Leistungen stellen Dienstleistungen dar. Der Anbieter schuldet die Einrichtung, Betreuung und Optimierung von Kampagnen, nicht jedoch bestimmte Klickpreise, Leads oder Umsätze.
Mediabudgets, Plattformgebühren und Werbekosten (z. B. Google Ads, Meta) sind – sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart – vom Kunden zu tragen und direkt an den jeweiligen Anbieter zu bezahlen.
Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Kampagnen auszusetzen.
Hosting- und Wartungsleistungen erfolgen unter Einbindung externer Infrastruktur- und Softwareanbieter.
Der Anbieter schuldet im Rahmen von Hosting/Wartung die vereinbarte Leistung und die angemessene Mitwirkung an der Störungsbehebung, jedoch keine durchgehende oder unterbrechungsfreie Verfügbarkeit, sofern nicht ausdrücklich eine schriftliche Service-Level-Vereinbarung (SLA) vereinbart wurde.
Für Ausfälle oder Störungen, die durch Drittanbieter, höhere Gewalt, notwendige Wartungsfenster, Updates oder Sicherheitsmaßnahmen verursacht werden, haftet der Anbieter – soweit gesetzlich zulässig – nicht.
Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, ist der Kunde selbst für die regelmäßige Sicherung seiner Daten verantwortlich. Eine Wiederherstellung nach Datenverlust kann nicht garantiert werden.
Bereitgestellte Softwarelizenzen bleiben im Eigentum des Anbieters oder des jeweiligen Lizenzgebers und dürfen ausschließlich während aktiver Vertragslaufzeit genutzt werden.
Nach Vertragsende besteht kein Anspruch auf Weiterverwendung, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.
Vereinbarte Stunden- oder Leistungskontingente gelten ausschließlich für den jeweils vereinbarten Zeitraum (in der Regel Kalendermonat). Nicht genutzte Kontingente verfallen und werden nicht übertragen, sofern nicht ausdrücklich schriftlich anders vereinbart.
Bei vereinbarten Ratenmodellen besteht Zahlungspflicht für die gesamte Laufzeit. Eine vorzeitige Kündigung entbindet nicht von offenen Raten.
Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, die Restforderung fällig zu stellen, sofern dies im Angebot oder der Rechnung ausgewiesen ist.
Nutzungsrechte werden erst nach vollständiger Bezahlung eingeräumt.
Bis zur vollständigen Bezahlung ist der Kunde nicht berechtigt, Arbeitsergebnisse produktiv zu nutzen, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.
Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, verbleiben sämtliche Urheber- und Verwertungsrechte an erstellten Konzepten, Entwürfen, Quellcodes, Designs, Strukturen, Templates und sonstigen Arbeitsergebnissen beim Anbieter.
Der Kunde erhält nach vollständiger Bezahlung ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares Nutzungsrecht im vereinbarten Umfang.
Ein Anspruch auf Herausgabe von offenen Quelldateien, Rohdaten, Entwicklungsumgebungen oder internen Projektunterlagen besteht nur, sofern dies ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.
Der Kunde räumt dem Anbieter für die Vertragslaufzeit jene Rechte ein, die zur Vertragserfüllung erforderlich sind, insbesondere zur Verarbeitung, Speicherung und Veröffentlichung bereitgestellter Inhalte im Rahmen der beauftragten Leistungen.
Der Kunde versichert, hierzu berechtigt zu sein und hält den Anbieter gegenüber Ansprüchen Dritter schad- und klaglos.
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen. Gegenüber Unternehmern wird die Gewährleistungsfrist auf 6 Monate ab Abnahme verkürzt.
Der Kunde hat Leistungen unverzüglich nach Lieferung/Abnahme zu prüfen und erkennbare Mängel unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen, schriftlich zu rügen. Verdeckte Mängel sind unverzüglich nach Entdeckung schriftlich zu rügen.
Unterlässt der Kunde die rechtzeitige Mängelrüge, gelten die Leistungen als genehmigt, unbeschadet der Bestimmungen des § 377 UGB.
Der Anbieter haftet für Schäden nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden beschränkt, maximal jedoch auf den Netto-Auftragswert des jeweiligen Vertrags.
Eine Haftung für leichte Fahrlässigkeit außerhalb von Kardinalpflichten ist – mit Ausnahme von Personenschäden – ausgeschlossen.
Die Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden, Folgeschäden oder reine Vermögensschäden ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
Schadenersatzansprüche verjähren – soweit gesetzlich zulässig – innerhalb von zwölf Monaten ab Kenntnis von Schaden und Schädiger.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Zuge der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen und Geschäftsgeheimnisse der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen, sofern dies nicht zur Vertragserfüllung erforderlich ist.
Diese Verpflichtung gilt auch über das Vertragsende hinaus.
Der Anbieter ist berechtigt, den Kunden sowie erbrachte Leistungen als Referenz zu nennen und zu diesem Zweck Name, Logo und eine allgemeine Leistungsbeschreibung (z. B. „Webdesign“, „SEO“) zu verwenden.
Der Kunde kann der Referenznennung aus wichtigem Grund jederzeit schriftlich widersprechen.
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand ist das sachlich zuständige Gericht am Sitz des Anbieters.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Unwirksame Bestimmungen sind durch solche zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommen.
Stand: 21.02.2026
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