Coreflow Research

Studie zur Digitalisierung österreichischer KMU 2026

Studie · Q1 2026 426 KMU Wie österreichische KMU ihre Website und Suchstrategie wirklich einsetzen
Diese Studie zusammenfassen mit:

Einleitung

Digitale Präsenz ist in österreichischen KMU angekommen. Fast jedes Unternehmen hat heute eine Website. Entscheidend ist 2026 aber nicht mehr, ob man online ist. Entscheidend ist, wie systematisch man seine digitale Präsenz aufbaut, misst und weiterentwickelt.

Genau hier zeigt diese Studie eine klare Lücke. Zwischen digitaler Präsenz und digitaler Wirkung fehlt in vielen Betrieben noch das funktionierende System. Die Website ist da, aber sie wird nicht konsequent weiterentwickelt. Es gibt erste digitale Maßnahmen, aber keine klare Suchstrategie. Es gibt Anfragen, aber oft keine saubere Messung. Und bei der Sichtbarkeit in neuen KI-Suchsystemen wissen viele Unternehmen nicht einmal, wo sie stehen.

Nicht die Website an sich macht den Unterschied, sondern das System dahinter.

Die zentrale Erkenntnis dieser Studie ist deshalb einfach: Nicht die Website an sich macht den Unterschied, sondern das Zusammenspiel aus aktiver Weiterentwicklung, Messung, Suchstrategie und Sichtbarkeit.

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick

99 %
der befragten KMU haben eine Website
16 %
arbeiten mindestens monatlich aktiv daran
68 %
ohne klare Strategie zur Kundengewinnung über Suche
75 %
wissen nicht, ob sie in KI-Suche sichtbar sind
  • 51 % sagen, dass ihre Website zumindest gelegentlich Anfragen oder Neukunden generiert – fast die Hälfte misst Zugriffe oder Anfragen jedoch gar nicht aktiv.
  • Dort, wo aktive Website-Arbeit, Messung, Suchstrategie und KI-Bewusstsein zusammenkommen, steigt die digitale Wirkung deutlich: von 18 % ohne einen dieser Bausteine auf 80 % mit allen vier.

Methodik

Die Studie basiert auf 426 telefonischen Interviews mit österreichischen KMU im Q1 2026. Erfasst wurden sieben Kernbereiche:

  • Unternehmensgröße
  • Bedeutung der Online-Neukundengewinnung
  • Grad der aktiven Website-Weiterentwicklung
  • messbare Wirkung der Website auf Anfragen und Neukunden
  • aktive Messung von Website-Zugriffen oder Anfragen
  • Vorhandensein einer Suchmaschinenstrategie
  • Wissen über die Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen

Die Stichprobe ist klar mittelstandsnah und stark von kleineren Betrieben geprägt. 78 % der befragten Unternehmen haben maximal 10 Mitarbeitende. Damit zeigt die Studie sehr gut die Realität jener Unternehmen, bei denen Digitalisierung oft nicht in einer eigenen Abteilung passiert, sondern neben dem Tagesgeschäft mitlaufen muss.

So setzen sich die Teilnehmer zusammenStichprobe · n = 426
426befragte KMU
  • bis 10 Mitarbeitende78 %
  • mehr als 10 Mitarbeitende22 %
Unternehmensgröße der befragten Betriebe (Q1 2026)

1. Online-Neukundengewinnung ist relevant – aber noch nicht durchgehend priorisiert

Auf die Frage, wie wichtig die Neukundengewinnung über das Internet ist, liegt der Durchschnitt bei 5,1 von 10. Das zeigt: Der Kanal ist grundsätzlich angekommen, aber er ist noch längst nicht in allen Unternehmen ein klarer strategischer Schwerpunkt. 41 % stufen die Bedeutung als niedrig ein, 36 % als mittel und 24 % als hoch.

Wie wichtig ist Online-Neukundengewinnung?Frage 1 · Bedeutung
5,1Durchschnitt von 10
  • hohe Bedeutung24 %
  • mittlere Bedeutung36 %
  • niedrige Bedeutung41 %
Selbsteingeschätzte Bedeutung des Kanals (Mittelwert 5,1/10)

Das ist wichtig, weil sich Priorität direkt im Verhalten zeigt. Dort, wo Unternehmen dem Internet eine hohe Bedeutung geben, wird auch deutlich systematischer gearbeitet: In dieser Gruppe arbeiten 86 % aktiv an ihrer Website, und 74 % berichten von zumindest gelegentlichen Anfragen. In der Gruppe mit niedriger Priorität liegt dieser Wert nur bei 36 %.

Digitale Wirkung beginnt nicht bei Tools, sondern bei unternehmerischer Relevanz.

Wenn Online-Neukundengewinnung intern nicht als echter Wachstumskanal verstanden wird, bleibt die Website in der Praxis oft genau das, was viele KMU heute schon haben: vorhanden, aber nicht konsequent geführt.

2. Die Website ist Standard – als Wachstumssystem ist sie es noch nicht

Fast alle befragten Unternehmen haben eine Website. Die entscheidende Frage ist aber, wie aktiv daran gearbeitet wird. Nur 16 % entwickeln ihre Website regelmäßig – mindestens monatlich – weiter. 50 % arbeiten gelegentlich daran, 14 % beschränken sich auf technische Wartung, und 20 % sagen offen: Die Website läuft einfach.

Wie aktiv arbeiten KMU an ihrer Website?Frage 2 · Website-Arbeit
Regelmäßig (mind. monatlich)16 %
Gelegentlich50 %
Nur technische Wartung14 %
„Läuft einfach"20 %
Grad der aktiven Website-Weiterentwicklung

Das ist eine der wichtigsten Aussagen dieser Studie. Denn eine Website ist heute kein Differenzierungsmerkmal mehr – sie ist Grundausstattung. Wirkung entsteht erst dann, wenn Inhalte, Struktur, Suchintention, Nutzerführung und Weiterentwicklung laufend zusammenspielen.

Genau das spiegelt sich in den Ergebnissen wider: Unternehmen, die regelmäßig an ihrer Website arbeiten, berichten zu 72 % von zumindest gelegentlichen Anfragen. Bei reiner technischer Wartung liegt dieser Wert bei 29 %, bei „läuft einfach" sogar nur bei 27 %. Noch deutlicher wird es bei klar starken Ergebnissen: 57 % der Unternehmen mit regelmäßiger Website-Arbeit sagen, dass ihre Website messbar Anfragen oder Neukunden generiert – bei passiv geführten Websites sind es nur 15 %.

Nicht Online-Sein schafft Wirkung, sondern laufende digitale Weiterentwicklung.

3. Zwischen Präsenz und Performance liegt eine sichtbare Lücke

Auf die Frage, ob die Website messbar Anfragen oder Neukunden generiert, teilt sich das Bild fast genau in zwei Hälften: 36 % sagen klar ja, 15 % gelegentlich, 14 % kaum und 35 % nein.

Generiert die Website messbar Anfragen oder Neukunden?Frage 3 · Wirkung
Ja, klar36 %
Gelegentlich15 %
Kaum14 %
Nein35 %
Messbare Wirkung der Website auf Anfragen und Neukunden

Das ist bemerkenswert. Denn es zeigt, dass die Website in vielen KMU bereits grundsätzlich als möglicher Vertriebskanal existiert, aber noch längst nicht verlässlich performt. Anders gesagt: Die Website ist oft vorhanden, aber sie arbeitet nicht konstant.

Genau hier liegt der Unterschied zwischen einer digitalen Visitenkarte und einem echten digitalen System. Eine Website, die nicht regelmäßig weiterentwickelt, auf Nachfrage ausgerichtet und datenbasiert gesteuert wird, bleibt in vielen Fällen hinter ihrem Potenzial zurück. Wenn Ihre Website aktuell nur „mitläuft", ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass nicht das Medium das Problem ist, sondern die fehlende Struktur dahinter.

4. Messbarkeit trennt Bauchgefühl von Steuerbarkeit

Ein besonders zentraler Befund betrifft Tracking und Messung. Nur 46 % der befragten KMU messen Website-Zugriffe oder Anfragen aktiv. Weitere 7 % tun das teilweise, und fast exakt 46 % messen gar nicht.

Wie viele KMU messen Zugriffe oder Anfragen?Frage 4 · Messung
Aktiv gemessen46 %
Teilweise7 %
Gar nicht gemessen46 %
Aktive Messung von Website-Zugriffen oder Anfragen

Das ist strategisch problematisch, denn digitale Kanäle lassen sich nur dann sinnvoll steuern, wenn klar ist, was funktioniert und was nicht. Unternehmen, die aktiv messen, berichten zu 71 % von zumindest gelegentlichen Anfragen – ohne aktive Messung sind es nur 34 %.

Gleichzeitig zeigt sich eine zweite, fast noch wichtigere Erkenntnis: Rund 30 % der Unternehmen, die gar nicht messen, sagen trotzdem, dass ihre Website zumindest gelegentlich Anfragen bringt. Das deutet darauf hin, dass Wirkung in vielen Betrieben nicht sauber belegt, sondern eher eingeschätzt wird.

Was nicht sauber gemessen wird, kann nicht sauber optimiert werden.

5. Suchstrategie ist kein Zusatz – sie ist die Brücke zwischen Sichtbarkeit und Nachfrage

Nur 32 % der befragten Unternehmen haben eine klare Strategie, wie sie über Suchmaschinen neue Kunden gewinnen. 68 % haben keine. Das ist einer der größten strukturellen Hebel der gesamten Studie. Denn Suchmaschinen sind für viele Unternehmen genau der Ort, an dem neue Nachfrage entsteht. Ohne Strategie bleibt Sichtbarkeit dem Zufall überlassen.

Welche Faktoren hängen am stärksten mit Anfragen zusammen?Frage 5 · Faktoren
mit Bausteinohne Baustein
Hohe Online-Priorität
hoch74 %
niedrig36 %
Regelmäßige Website-Arbeit
aktiv72 %
Wartung29 %
Aktive Messung / Tracking
ja71 %
nein34 %
Klare Suchstrategie
ja71 %
nein42 %
Anteil mit zumindest gelegentlichen Anfragen – mit vs. ohne Baustein

Die Unterschiede sind klar: Unternehmen mit klarer Suchstrategie berichten zu 71 % von zumindest gelegentlichen Anfragen – ohne Strategie sind es nur 42 %. Noch deutlicher ist der Unterschied bei starken Ergebnissen: Mit Strategie sagen 54 %, dass ihre Website klar Anfragen oder Neukunden generiert, ohne Strategie nur 27 %.

Suchmaschinenstrategie bedeutet dabei nicht einfach „SEO machen". Es geht um deutlich mehr: um Klarheit in der Positionierung, Themenstruktur, Suchintention, Seitenarchitektur, Inhalte und Conversion-Logik.

Digitale Nachfrage entsteht nicht dort, wo irgendetwas online ist, sondern dort, wo Sichtbarkeit bewusst aufgebaut wird.

6. KI-Sichtbarkeit ist 2026 noch ein blinder Fleck

Ein besonders spannender Befund betrifft die Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen wie ChatGPT und ähnlichen Interfaces. Nur 25 % der befragten Unternehmen wissen, ob ihre Inhalte dort angezeigt werden. 75 % wissen es nicht.

Wissen KMU, ob sie in KI-Suchsystemen sichtbar sind?Frage 6 · KI-Suche
75 %blinder Fleck
  • wissen Bescheid25 %
  • wissen es nicht75 %
Bewusstsein über die eigene Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen

Diese Zahl ist wichtig, weil sie nicht nur ein technisches Thema beschreibt, sondern ein strategisches. Es geht nicht einmal primär darum, ob ein Unternehmen dort tatsächlich sichtbar ist – es geht darum, ob es seine Auffindbarkeit in neuen Suchumgebungen überhaupt beobachtet. Und genau das tun aktuell die wenigsten.

Besonders interessant: Unternehmen mit klarer Suchstrategie wissen deutlich häufiger, wie es um ihre KI-Sichtbarkeit steht. In dieser Gruppe liegt das Bewusstsein bei 39 %, bei Unternehmen ohne Strategie nur bei 18 %. KI-Sichtbarkeit ist damit weniger ein isolierter Hebel als ein Zeichen für generelle digitale Reife.

7. Der größte Unterschied entsteht durch das Zusammenspiel

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis liegt nicht in einer Einzelzahl, sondern im Muster dahinter. Für die Einordnung wurde aus vier Faktoren ein einfacher Reifegrad-Score gebildet: aktive Website-Arbeit, aktive Messung, klare Suchstrategie und Wissen über die eigene KI-Sichtbarkeit.

Digitale Wirkung steigt mit dem ReifegradAnfragen je erfüllter Bausteine
0 20 40 60 80 18 % 43 % 59 % 76 % 80 % 0 1 2 3 4 ERFÜLLTE BAUSTEINE (0–4)
Anteil mit zumindest gelegentlichen Website-Anfragen, nach Reifegrad-Score
Kein Baustein

Nur 18 % berichten von zumindest gelegentlichen Website-Anfragen.

Ein bis drei Bausteine

Der Anteil steigt über 43 % und 59 % auf 76 %.

Alle vier Bausteine

80 % berichten von messbarer digitaler Wirkung.

Genau hier wird sichtbar, worum es 2026 wirklich geht: nicht um isolierte Maßnahmen, sondern um ein funktionierendes System. Wer zwar aktiv an der Website arbeitet, aber weder sauber misst noch strategisch vorgeht, kommt deutlich seltener zu stabiler Wirkung als Unternehmen, bei denen Weiterentwicklung, Tracking und Suchstrategie zusammenspielen.

Digitalisierung ist nicht die Frage, ob man eine neue Maßnahme startet – sondern ob die Maßnahmen miteinander verbunden sind.

8. Unternehmensgröße beeinflusst die Systematik – aber sie ist nicht die Grenze

Mit wachsender Unternehmensgröße steigt tendenziell auch die digitale Systematik. Bei Ein-Personen-Unternehmen haben nur 18 % eine klare Suchstrategie, bei Unternehmen mit 6 bis 10 Mitarbeitenden sind es bereits 45 %. Auch die aktive Website-Arbeit steigt von 56 % auf 73 %.

Systematik nach UnternehmensgrößeFrage 8 · Größe
mit Bausteinohne Baustein
Klare Suchstrategie vorhanden
6–1045 %
1 MA18 %
Aktive Website-Arbeit
6–1073 %
1 MA56 %
Vergleich Ein-Personen-Unternehmen vs. 6–10 Mitarbeitende

Das heißt aber nicht, dass kleine Unternehmen grundsätzlich im Nachteil sind. Es zeigt eher, dass mit mehr personellen Ressourcen häufiger Strukturen entstehen. Die eigentliche Grenze verläuft nicht zwischen klein und groß, sondern zwischen reaktiver und strukturierter digitaler Arbeit. In den Gruppen ab 26 Mitarbeitenden sind die Fallzahlen zudem deutlich kleiner und sollten vorsichtig interpretiert werden.

Nicht die Unternehmensgröße allein entscheidet, sondern die Konsequenz in der Umsetzung.

9. Was diese Studie für KMU in Österreich bedeutet

Die Digitalisierung österreichischer KMU scheitert 2026 nicht an fehlenden Websites. Sie scheitert dort, wo digitale Präsenz nicht als System verstanden wird. Viele Unternehmen haben die Basis längst geschaffen – die Website existiert, erste Anfragen kommen vielleicht schon. Aber genau zwischen „da sein" und „gezielt wachsen" fehlt oft noch der entscheidende Schritt. Die Studie zeigt vier zentrale Handlungsfelder:

  • Website-Arbeit braucht Kontinuität. Eine Website, die nur online ist, aber nicht aktiv weiterentwickelt wird, bleibt deutlich unter ihrem Potenzial.
  • Messung ist keine Kür, sondern Grundlage. Ohne Tracking gibt es keine saubere Priorisierung, keine belastbare Bewertung und keine gezielte Optimierung.
  • Suchstrategie entscheidet über Sichtbarkeit mit echter Nachfrage. Wer nur Inhalte veröffentlicht, ohne Suchintention und Struktur mitzudenken, verschenkt Potenzial.
  • Neue Suchsysteme verändern bereits die Auffindbarkeit. Wer heute nicht einmal weiß, ob das eigene Unternehmen dort sichtbar ist, reagiert später statt früher.

10. Handlungsempfehlungen

Wenn Sie aus Ihrer Website einen echten Wachstumskanal machen wollen, sind die Prioritäten klar:

  • Schaffen Sie saubere Grundlagen. Klare Positionierung, klare Leistungen, klare Seitenstruktur.
  • Arbeiten Sie regelmäßig an der Website. Nicht nur technisch, sondern inhaltlich, strukturell und conversion-orientiert.
  • Messen Sie, was wirklich relevant ist. Nicht mehr Kennzahlen, sondern bessere: Anfragen, Conversion-Pfade, relevante Seiten, Suchanfragen.
  • Entwickeln Sie eine klare Suchstrategie. Nicht bloß Rankings verfolgen, sondern Nachfrage verstehen und gezielt abholen.
  • Beobachten Sie auch neue Suchumgebungen. KI-Sichtbarkeit ersetzt nicht das Fundament, wird aber für viele Branchen ein zusätzlicher Wettbewerbsvorteil.
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Fazit

Die Website ist in österreichischen KMU angekommen. Als aktiv gesteuertes Wachstumssystem ist sie es vielfach noch nicht. Genau darin liegt aber die Chance. Denn die Daten zeigen sehr klar: Sobald Website-Arbeit, Messbarkeit, Suchstrategie und digitale Sichtbarkeit zusammenspielen, steigt die Wahrscheinlichkeit für messbare Anfragen deutlich.

Für KMU heißt Digitalisierung 2026 deshalb nicht mehr online sein, sondern digital strukturiert wachsen.

Hinweise zur Studie

Die Ergebnisse basieren auf telefonischen Selbstauskünften von 426 österreichischen KMU im Q1 2026. Prozentwerte sind gerundet; dadurch können geringe Rundungsdifferenzen entstehen. Die Studie zeigt klare Zusammenhänge im Datensatz, ersetzt aber keine kausale Wirkungsanalyse.

Quelle & Nutzung

Die Inhalte dürfen verwendet und zitiert werden, sofern die Quelle „Coreflow®" sowie ein Link zur Originalstudie angegeben werden.

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